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Olight Seeker 4 Pro Test

118,96 €

*Rabttierter Preis vom 21.09 bis zum 26.09.2023. Inkl. 19% Mwst*
ArtLED Taschenlampe
MarkeOlight
ModellSeeker 4 Pro
Lichtstrom4600Lumen
Leuchtweite260Meter
Länge13.3cm
Gewicht205Gramm
LeuchtmittelLED
Wasserdicht

Olight Seeker 4 Pro Test

Passend zum anstehenden Olight Fan Day haben wir die Olight Seeker 4 Pro für einen Testbericht im Briefkasten gehabt.

Hierbei handelt es sich um die neuste Lampe der beliebten Seeker Serie. Wir haben bereits die Seeker 3 und Seeker 4 Mini getestet. Die neue Version verspricht mehr Leistung, bessere Bedienung und ein verbessertes Holster.

Wie uns die Lampe gefallen hat, erfährst du in unserem Olight Seeker 4 Pro Testbericht.

Disclaimer

Mit dem Code „MT1023″ kannst du übrigens bis zu 10% im Olightstore* sparen und unterstützt damit unsere Arbeit. Danke ♡ !
Olight Seeker 4 Pro (1)

Erster Eindruck

Diejenigen unter euch, die schon mal eine Lampe von Olight hatten wissen wie gut die Verpackung ist. Auch bei der Seeker 4 Pro ist die Qualität der Verpackung wieder herausragend. Das Auspacken macht uns jedes mal wieder Freude. Übrigens findest du zu fast allen Lampen ein Unboxing oder Testvideo auf Tiktok (Weiterleitung externe Website – Tiktok)

Auf den ersten Blick ähnelt die Seeker 4 Pro dem Vorgängermodell. Auf den zweiten Blick finden wir jedoch deutliche Änderungen.

Die Gummierung zieht sich jetzt fast über den gesamten Griff. Darüber hinaus wurde der Drehschalter vergrößert und die Aufnahme für ein Lanyard wurde entfernt. Die Änderungen gefallen uns sehr gut. Vor allem der vergrößerter Drehschalter sorgt für eine angenehmere Bedienung.

Olight Seeker 4 Pro (4)

Insgesamt wiegt die Lampe jetzt 205 Gramm und somit etwas mehr als das Vorgängermodell. Zudem ist die Lampe minimal größer geworden.

Gleichgeblieben ist die hervorrangende Verarbeitung, Handlichkeit und auch die Schutzklasse IPX8.

Bedienung

Um die Lampe zu entsperren musst du den Drehschalter um mindestens 90 Grad drehen. So eine Sperre ist bei potenten Taschenlampe mehr als notwendig, da sie dir sonst aus Versehen ein Loch in die Tasche brennen könnten.

Nach 30 Sekunden sperrt sich die Lampe übrigens automatisch.

Die Olight Seeker 4 Pro liegt sehr gut in der Hand. Der Drehschalter lässt sich gut mit dem Daumen bedienen.

Olight Seeker 4 Pro (3)

Olight setzt bei der Seeker 4 Pro auf eine stufenlose Verstellung der Helligkeit. Dennoch ist es möglich, einzelne Helligkeitsstufen einzustellen.

Taschenlampe ist eingeschaltet:

  • 1 Klick: Lampe wird ausgeschaltet
  • 2 Klicks: Turbomodus
  • 3 Klicks: Stroboskop
  • Gedrückt halten: Lampe wechselt durch die Helligkeitsstufen
  • Drehung Seitenschalter: Stufenlose Verstellung

Wenn die Taschenlampe ausgeschaltet ist (entsperrt):

  • 1 Klick: Lampe wird eingeschaltet
  • 2 Klicks: Turbomodus
  • 3 Klicks: Stroboskop
  • Gedrückt halten: Moonlight

Taschenlampe ist ausgeschaltet und gesperrt: 

  • 1 Klick: Akkustand wird angezeigt

Das User Interface der Olight Seeker 4 Pro ist sehr durchdacht und gefällt uns richtig gut.
Dank der Stufenlosen Verstellung kann die Lampe fast jeder Situation angepasst werden. Dadurch wird die Lampe zu perfekten Begleiter.

Übrigens reagiert die stufenlose Verstellung mittlerweile auch auf schnelles Drehen des Seitenschalters.
Bei der Seeker 3 Pro musste der Schalter noch langsam gedreht werden.

Leuchtkraft & Helligkeit

Olight verspricht bei der Seeker 4 Pro 4.600 Lumen und eine Leuchtweite von 260 Metern. Das sind 400 Lumen und 10 Meter Leuchtweite mehr.

Im direkten Vergleich ist die Mehrleistung jedoch kaum erkennbar. Auf Bildern seht ihr wahrscheinlich kaum einen Unterschied.

Dennoch ist die Lichtausbeute der Seeker 4 Pro sehr gut.

Die Seeker 4 Pro hat vier kleine LEDs verbaut, leider gibt Olight den Hersteller der LEDs nicht an. Jede LED hat einen eigenen kleinen Reflektor, die zu einem großen Reflektor verschmelzen.

Der Lichtstrahl hat einen klaren Spot jedoch ohne scharfe Kanten, somit ist die Seeker kein reinrassiger Thrower sondern eher eine Kombination aus Thrower und Flooder.

Olight Seeker 4 Pro (5)

Beamshots

Damit du ein besseren Eindruck von der Lichtleistung gewinnst haben wir für dich einige Beamshots aufgenommen.

Stromversorgung Olight Seeker 4 Pro

Olight setzt weiterhin auf den bekannten 5.000 mAh Spezialakku. Dieser kommt in einigen Lampen zum Einsatz.

Dank der 5.000 mAh hat die Seeker 4 Pro eine maximale Laufzeit von 15 Tagen. Geladen wird die Lampe entweder mit dem bekannten magnetischen Kabel oder einem USB-C Kabel im Holster.

Holster Olight Seeker 4 Pro

Die größte Neuerung der Olight Seeker 4 Pro ist das neue Holster mit USB-C Ladeport und Wanderhalterung.

Mithilfe des Holsters kann die Lampe ganz einfach am Gürtel befestigt werden. Dank der Wandhalterung mit Klebefläche lässt sich die Lampe inkl. Holster Griffbereit in der Wohnung oder in einem Einsatzfahrzeug befestigen.

Natürlich sorgt die interne Ladefunktion des Holsters für etwas mehr Gewicht, dennoch ist es eine tolle Ergänzung, da sich die Lampe nun per USB-C laden lässt.

Holster Seeker 4 Pro

Fazit: Olight Seeker 4 Pro Test

Kurzum die Seeker 4 Pro ist eine sehr gute Taschenlampe mit einer hervorragenden Helligkeit und Verarbeitung. Die Bedienung hat sich zum Vorgängermodell abermals verbessert und das mitgelieferte Holster ist einfach spitze.

Für Einsatz- oder Rettungskräfte ist die Olight Seeker 4 Pro eine super Taschenlampe.

Hinweis: Wir haben die Taschenlampe von Olight zum Test erhalten. Somit müssen wir den Beitrag als Werbung kennzeichnen. Dies beeinflusst jedoch nicht unsere Meinung zum Produkt.

Keine Erfahrungsberichte vorhanden


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118,96 €

*Rabttierter Preis vom 21.09 bis zum 26.09.2023. Inkl. 19% Mwst*